AK Theologie-Ethik-Neurowissenschaft

UPDATE: Diese Internetseite ist umgezogen. Neues zum Arbeitskreis findet man im neuen Aufwind2012-Blog hier.

Wir laden ein zu einem Treffen des interdisziplinären Arbeitskreises
Theologie – Ethik – Neurowissenschaft“ am Sa. 23.1.2016 (13.00 Uhr – 17.30 Uhr)
in München.
Dieses Treffen legt einen Schwerpunkt auf die Frage nach dem, was „Geschlecht“ theologisch und neurowissenschaftlich gesehen ausmacht:
Gender – Sex – Geschlechtersensibilität

Nähere Informationen dazu in Anlage hier (.pdf-Informationsflyer)

Neben Vorträgen zum Themenfeld „Theologie – Ethik – Neurowissenschaft“ ist Zeit für einen Austausch.
Referenten am 23.1. sind:

Wir verstehen uns als Arbeitskreis innerhalb der evang. Kirche in Bayern – aber eine Kirchenmitgliedschaft ist für die Mitarbeit nicht nötig, sondern vor allem Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Damit wir planen können, ist eine Anmeldung erforderlich.
FEA: Die Veranstaltungen des Arbeitskreises sind als FEA Fortbildung anerkannt.

Kosten: Wir bitten um einen freiwilligen Unkostenbeitrag von 5.- Euro in bar bei der Veranstaltung.
Anmeldeschluss: 20.1.2015 (mehr dazu konkret in der Anlage).

 

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Der Kirchenvorstand der evang. Kirchengemeinde Bad Nenndorf

hat ein klares Wort im Blick auf  homosexuelle Menschen geäußert, das ich hier gerne verlinke. Den entsprechenden Beitrag der Sendung Panorama kann man in der Mediathek hier ansehen. Vielleicht gibt es dann weniger Kirchenaustritte wie diesen, von dem der Stern berichtet hatte? Vielleicht ist sogar im Gegenteil eine Orientierung am Vorbild Jesu und seines Umgangs mit Menschen, die von anderen verachtet werden (vgl. z.B. das Gleichnis vom barmherzigen Samariter) hilfreich, um andere einzuladen?
Es wäre schön, wenn viele Kirchenvorstände in Bayern sich dafür aussprechen, dass homosexuelle und transsexuelle Menschen nicht nur sich „geduldet“ bzw. „toleriert“ fühlen, sondern akzeptiert und willkommen sind. Homosexuelle / transsexuelle Pfarrerinnen und Pfarer haben es derzeit einfacher bei einer Stellenbewerbung, wenn sie geschieden sind, als wenn sie verpartnert oder verheiratet sind – das liegt am §42a der Pfarrstellenbesetzungsordnung, der m.E. mit seinen Folgen neu in den Blick genommen werden sollte.

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Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit

waren die Schlagworte der französischen Revolution, die im Zusammenhang der Aufklärung so wichtig wurden. Viele haben ja mehr oder weniger ausführliche Stellungnahmen zu Charlie Hebdo und den traurigen Ereignissen in Paris geschrieben.

Ich finde diese Morde und den Terrror schlimm und verurteile sie, genauso wie ich Terror und Gewalt gegen unschuldige Menschen weltweit verurteile.
Mir sind grundlegende Werte der Aufklärung wichtig und mir ist mein Glaube wichtig. Klar ergeben sich manchmal Spannungen zwischen dem, was man als glaubender Mensch als „heilig“ empfindet und dem, was z.B. Presse- und Meinungsfreiheit beinhaltet. Aber das […] HIER können Sie diesen Artikel weiterlesen… (da mein Blog umgezogen ist)

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FAQ zur Petition

Es gab einige Fragen, die im Blick auf meine Petition (hier zu finden) öfter gestellt wurden (sogenannte „frequently asked questions“ – FAQ). Diese möchte ich hier aufgreifen. […]

Sie finden diesen Artikel nun im „umgezogenen Blog“ hier

 

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warum der Begriff der „Geschlechtsidentitätsstörung“

der Vergessenheit anheimfallen sollte?

1. Er pathologisiert transsexuelle Menschen.

2. Er entspricht nicht den neurowissenschaftlichen Ergebnissen, wonach das entscheidende Merkmal des Geschlechts im Gehirn zu finden ist (und nicht etwa in den Chromosomen eines Menschen oder gar am Genital ablesbar sind) und transsexuelle Menschen eine Normvariante darstellen. Die Selbstwahrnehmung eines Menschen auf Grund seines Hirngeschlechts als „Störung“ darzustellen, wertet diesen aber gegenüber der Mehrheit der Bevölkerung ab, stigmatisiert ihn und beschreibt ihn als eine Art „Maschine, die eine Störung“ hat. Das entspricht […]
Hier können Sie diesen Beitrag weiterlesen (der Blog ist ja umgezogen!)

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Forderungen

Forderungskataloge transsexueller Menschen gibt es einige, z.B.

online-Petition bis Februar 2015

Derzeit habe ich eine Petition gestartet, um auf die Problematik der Vornamens- und Personenstandsänderung hinzuweisen und das bürokratische, teure, zeitaufwendige und oft entwürdigende Gutachterverfahren zur Änderung des Ausweises abzuschaffen. Die Forderung nach Abschaffung des Gutachtenwesens ist wesentlicher Bestandteil der verschiedenen Forderungskataloge.

Netzwerk

Im Netzwerk TTTT wollen wir gemeinsam an Details dieses Katalogs weiterarbeiten bzw. den Brief von Dr. Maria Kohl, den ich in diesem Blog veröffentlicht habe, unterstützen. Wer Interesse an einer Mitarbeit für eine weitere Fassung dieses Katalogs (Update) hat, möge mir eine Nachricht über mein Kontaktformular auf http://www.familie-zwoelfer.de zukommen lassen. Dorothea Zwölfer

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