„that sexual differentiation processes…

are at least partially hormonally mediated, with high levels of prenatal androgens facilitating male-typed and inhibiting female-typed behaviors.“

„Historically, gender assignment was based essentially on surgical outcomes, assuming the neutrality of gender identity at birth. This policy has been challenged in the past decade refocusing on the importance of prenatal and postnatal hormonal and genetic influences on psychosexual development.“

find more about this in english language in Mark Solms: The Biological Foundation of Gender:  a Delicate Balance“ in: Gerhard Schreiber (Hg.) Transsexualität in Theologie und Neurowissenschaften.

Diese Thematik, die man in englischer Sprache in den beiden pubmed Artikeln lesen kann, findet man in einer gut verständlichen deutschsprachigen Übersetzung von Mark Solms Buch: „Das Gehirn und die innere Welt.“ – letztlich geht es um die Frage, wie Transsexualität entsteht. Die oben erwähnten Studien und das, was Solms zeigt, weisen darauf hin, dass durch Hormoneinfluss vor der Geburt sich das Gehirn (und die entsprechenden neurologischen Strukturen) anders entwickeln als der restliche geschlechtliche Körper. Darum macht es Sinn, vom Hirngeschlecht (brain sex) zu reden.

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