warum der Begriff der „Geschlechtsidentitätsstörung“

der Vergessenheit anheimfallen sollte?

1. Er pathologisiert transsexuelle Menschen.

2. Er entspricht nicht den neurowissenschaftlichen Ergebnissen, wonach das entscheidende Merkmal des Geschlechts im Gehirn zu finden ist (und nicht etwa in den Chromosomen eines Menschen oder gar am Genital ablesbar sind) und transsexuelle Menschen eine Normvariante darstellen. Die Selbstwahrnehmung eines Menschen auf Grund seines Hirngeschlechts als „Störung“ darzustellen, wertet diesen aber gegenüber der Mehrheit der Bevölkerung ab, stigmatisiert ihn und beschreibt ihn als eine Art „Maschine, die eine Störung“ hat. Das entspricht […]
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