Maßnahmen gegen Transphobie

sind zu begrüßen. Lobenswert finde ich die Dokumentation „Für eine Kindheit und Jugend ohne Transphobie – Wie können Schule und Jugendhilfe Trans*–Kinder und –Jugendliche sowie deren Familien unterstützen? (Veranstaltungsbericht)“.

Treffend finde ich die Beobachtung, dass bei etlichen Menschen guter Wille vorhanden ist, gegen Transphobie etwas zu tun, gleichzeitig aber viele Unsicherheiten im Umgang mit transgeschlechtlichen Menschen bestehen. Jedes Gespräch auf Augenhöhe, jede Begegnung kann helfen, solche Unsicherheiten abzubauen. Ich kann nur zustimmen, wenn es in der Dokumentation heißt: >>“Damit nicht mehr über uns geredet wird, sondern mit uns!“<<

Hilfreich auch die Informationen von Katie Wiedner (TransKinderNetz, Trakine) über das Identitätsbewusstsein bei transgeschlechtlichen Kindern – es zeigt sich einmal mehr, dass Transgeschlechtlichkeit bereits vor der Geburt im Gehirn verankert ist…

Sehr informativ ist auch der Wikipedia-Artikel zum Thema Transphobie.

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