Umzug des Aufwind-Blogs

Der Blog ist umgezogen, da dann keine Werbung mehr von WordPress erfolgt und ein Problem mit der DSGVO wegfällt (Danke für die Hinweise, Lea!).
Man erreicht den Aufwind2012 Blog nun unter https://www.wo4y.de (die Domain ist auf meinen Namen registriert und liegt bei meinem Provider Campusspeicher auf Servern in Deutschland). ALLE BEITRÄGE, die bisher hier zu finden waren, sind nun unter der neuen Domain-Adresse https://www.wo4y.de zu finden!

Die Abonennten / Follower meines Blogs bitte ich, sich auf der neuen Seite neu anzumelden – diese Anmeldedaten laufen (wie bisher!) über das Jetpack-Plugin, d.h. dabei werden Daten an Jetpack USA übertragen (d.h. wer das nicht will, kann den Blog zwar lesen, aber eben nicht abonnieren).

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Auf den neuen Verein Kreuzweise-Miteinander e.V. und

seine Projekte möchte ich auch hier noch hinweisen (auch wenn ich ansonsten in diesem Blog nicht mehr poste). Man findet den Verein unter https://www.kreuzweise-miteinander.de
Dieser Blog wird unter der Webadresse https://www.wo4y.de fortgeführt.

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ein neuer Verein? Warum?

Update Dieser Beitrag ist nun im neuen Blog hier zu finden…

Ein neuer Verein ist in den Startlöchern. Warum will ich ihn gründen?
Weil ich immer wieder merke, wie …

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Derzeit fragen viele Befürworter der „Ehe für alle“, ob

das Bundesverfassungsgericht nicht das am 30.6.2017 beschlossene Gesetz zur „Ehe für alle“ aufheben wird. Doch wer so denkt, sollte hier im neuen Blog den Beitrag weiter lesen…

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neulich wurde ich gefragt, warum der Begriff „Geschlechtsidentität“ von

manchen transsexuellen Menschen kritisch gesehen wird.
Dieser Beitrag ist nun in meinem neuen Blog hier zu finden!

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„that sexual differentiation processes…

are at least partially hormonally mediated, with high levels of prenatal androgens facilitating male-typed and inhibiting female-typed behaviors.“ More about this topic in my new blog – mehr zu diesem Thema im Beitrag in meinem neuen Blog hier!

… (wegen Blog-Umzug hier gekürzt)

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Die IMAG hat Gutachten zum TSG

und der damit verbundenen Praxis der Begutachtung in Auftrag gegeben.

UPDATE: Mein Aufwind2012-Blog ist umgezogen. Dieser Beitrag mit allen aktualisierten Links findet sich nun hier.

 

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Forschung in Deutschland / science in germany (short in english)

UPDATE: Diese Internetseite hat nun eine neue Adresse – man findet den Aufwind2012 Blog nun hier.

find Information in english about the background of the petition here and the petition with a short english information here.     Find an interesting article about quantitative and qualitative evidence and the work of Prof. David Spiegelhalter heretrans-evidence works with both data and literature-research…
And read something about Florence Nightingale and her way to present data in in grafics (the outcome: mortality is still an important outcome for transsexual/transgender and so the TS/TI/TG should inform themselve about outcomes and the evidence of studies…)

Forschung in Deutschland ist leider im Blick Recherche zu medizinischer Literatur bei weitem nicht so gut gefördert, wie es in den USA bislang (noch?) der Fall ist. Wer zum Thema Transsexualität / Transidentität / Transgender recherchieren will (wie ich das ehrenamtlich im Rahmen meiner knappen Zeit für trans-evidence tue), kann das über das pubmed Portal im englischen Sprachraum sehr gut tun und falls das nicht ausreicht, noch kommerzielle Anbieter von med. Datenbanken auswerten.
Leider gibt es im deutschen Sprachraum keine Förderung einer med. Datenbank in diesem Umfang durch die Politik – Wissenschaft scheint nicht so zentral zu sein für den Standort Deutschland, wie sonst könnte man sich erklären, dass wir zwar bei der Raumfahrt eine ESA haben, aber bei den Rechercheangeboten im Internet nicht viel kostenfreies, was mit pubmed aufnehmen kann? Dabei wäre das ganz wichtig im Blick auf Bildungsarbeit, Abbau von Vorurteilen und Förderung der Menschenrechte…
Und das, was es bislang ab, scheint nun auch noch gefährdet zu sein – denn eine Pressemeldung machte es publik: ZB Med droht die Schließung, weil die Förderung dafür gestrichen werden soll!      „2.700 Zeitschriften befinden sich allein in ZB MED und sonst nirgendwo in Deutschland.“ – es muss daher darauf viel mehr aufmerksam gemacht werden, denn letztlich profitieren mal wieder nur kommerzielle Anbieter von wiss. Literatur, wenn die öffentliche Hand sich aus der Förderung zurückzieht.
Ja, man kann was tun: Eine Petition gegen die Schließung von ZB Med unterzeichnen und auf das alles aufmerksam machen!
Im postfaktischen Zeitalter sollte eine überzeugende Politik mehr auf Fakten und Wissen setzen und nicht – wie in den USA derzeit (29.1.2017) der Fall – Forschern einen Maulkorb verpassen. Gleichzeitig überzeugt eine Politik mehr, die emotional Menschen mitnimmt (wie es bei der Öffnung der Grenze für Flüchtlinge im Herbst 2015 der Fall war) und sich dann darum bemüht, zu vermitteln und Menschen neu ins Gespräch zu bringen, um gemeinsam Lösungen für neue Herausforderungen zu finden. Grenzen hochziehen ist keine Lösung, sondern allenfalls eine Symptombehandlung. Wissenschaft fördern und den Austausch zwischen Menschen ist dagegen im Sinne einer Völkerverständigung wichtig.

Update 28.3.2016: Es ist noch dramatischer – auch DIMDI streicht die Literaturrecherche. Das trifft die evidenzbasierte Medizin und damit letztlich alle, die an seriöser Forschung Interesse haben. Letztlich zahlen das dann alle Versicherten, denn wenn die evidenzbasierte Medizin erschwert wird, haben Lobbyisten mehr Oberwasser und eminenzbasierte Verkaufsstrategen können alles mögliche an Unfug ungestraft der Bevölkerung andrehen…
Deshalb ist es unbedingt nötig, sich zu informieren und diesen Beitrag der Apothekerzeitung zu lesen! Und m.E. ist es nötig, an das Bundesministerium für Gesundheit einen Brief zu schreiben und eine Änderung anzumahnen!

Update 7.4.2016:

Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM), der Verein zur Förderung der Technologiebewertung im Gesundheitswesen (HTA.de) und die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) haben mit großem Befremden die Mitteilung zur Kenntnis genommen, dass der Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfohlen hat, die finanzielle Förderung der Zentralbibliothek für Medizin in Köln und Bonn einzustellen – was faktisch das Aus für die Institution bedeuten würde. Dies wäre nicht nur ein herber Verlust für alle Institutionen und Personen, die sich in Deutschland der Umsetzung einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung verschrieben haben, sondern würde sogar den im SGB V verankerten gesetzlichen Auftrag zur Evidenzbasierung der Versorgung gefährden“

Update 13.4.: Der General-Anzeiger-Bonn griff gestern das Thema ZB-MED auch auf und zitiert den Medizinstudenten Daniel Dejcman:

„Für Wissenschaftler ist die ZB Med ein hervorragender Ansprechpartner bei Fragen rund um die Publikation von Arbeiten und Aufsätzen.“

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AK Theologie-Ethik-Neurowissenschaft

UPDATE: Diese Internetseite ist umgezogen. Neues zum Arbeitskreis findet man im neuen Aufwind2012-Blog hier.

Wir laden ein zu einem Treffen des interdisziplinären Arbeitskreises
Theologie – Ethik – Neurowissenschaft“ am Sa. 23.1.2016 (13.00 Uhr – 17.30 Uhr)
in München.
Dieses Treffen legt einen Schwerpunkt auf die Frage nach dem, was „Geschlecht“ theologisch und neurowissenschaftlich gesehen ausmacht:
Gender – Sex – Geschlechtersensibilität

Nähere Informationen dazu in Anlage hier (.pdf-Informationsflyer)

Neben Vorträgen zum Themenfeld „Theologie – Ethik – Neurowissenschaft“ ist Zeit für einen Austausch.
Referenten am 23.1. sind:

Wir verstehen uns als Arbeitskreis innerhalb der evang. Kirche in Bayern – aber eine Kirchenmitgliedschaft ist für die Mitarbeit nicht nötig, sondern vor allem Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Damit wir planen können, ist eine Anmeldung erforderlich.
FEA: Die Veranstaltungen des Arbeitskreises sind als FEA Fortbildung anerkannt.

Kosten: Wir bitten um einen freiwilligen Unkostenbeitrag von 5.- Euro in bar bei der Veranstaltung.
Anmeldeschluss: 20.1.2015 (mehr dazu konkret in der Anlage).

 

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Forderungen

Forderungskataloge transsexueller Menschen gibt es einige, z.B.

online-Petition bis Februar 2015

Derzeit habe ich eine Petition gestartet, um auf die Problematik der Vornamens- und Personenstandsänderung hinzuweisen und das bürokratische, teure, zeitaufwendige und oft entwürdigende Gutachterverfahren zur Änderung des Ausweises abzuschaffen. Die Forderung nach Abschaffung des Gutachtenwesens ist wesentlicher Bestandteil der verschiedenen Forderungskataloge.

Netzwerk

Im Netzwerk TTTT wollen wir gemeinsam an Details dieses Katalogs weiterarbeiten bzw. den Brief von Dr. Maria Kohl, den ich in diesem Blog veröffentlicht habe, unterstützen. Wer Interesse an einer Mitarbeit für eine weitere Fassung dieses Katalogs (Update) hat, möge mir eine Nachricht über mein Kontaktformular auf http://www.familie-zwoelfer.de zukommen lassen. Dorothea Zwölfer

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